17.

Aachener Friedenslauf

Begleitprogramm

Das Aktionsheft 2018 zum Download

"Vertrauen aufbauen leicht gemacht"

Egal ob in der Familie, im Freundeskreis oder in der Schule – für den Zusammenhalt ist eines besonders wichtig: Gegenseitiges Vertrauen. Doch in unserer multikulturellen Gesellschaft werden Werte der Akzeptanz und Offenheit viel zu oft durch Misstrauen und Vorurteile ersetzt.

Deswegen wollen wir die Schüler*innen in unserem Workshop für ein ehrliches und tolerantes Miteinander begeistern. Gemeinsam tauschen wir uns über das Thema und unsere Erfahrungen aus und lernen dann spielerisch, Vertrauen aufzubauen.

Angebot für die Klassen 5 bis 10

Zeit: eine Doppelstunde

Termine: 28. Mai bis 29. Juni 2018 nach Absprache

TanztheaterMobil – Durch die Wand

Das Angebot für Jugendliche ab etwa 12 Jahren besteht aus einer 50-minütigen Vorstellung mit anschließender Diskussion. Danach haben die Schüler*innen in einem (optionalen) Workshop die Möglichkeit, gemeinsam mit den Künstler/ innen das Gesehene kreativ auf körperlicher Ebene zu verarbeiten.

Das Besondere an der Produktion ist die Verbindung von Tanz und Schauspiel mit vielfältigen Andeutungen und Bildern. Es stellt Freiheit, Toleranz, Tradition, Eman-zipation, Identität, Rebellion, Auf- und Ausbruch in der Entwicklung einer Mutter-Tochter-Beziehung dar. Es geht um Wände (vor allem im Kopf), die immer wieder aufgebaut, durchbrochen oder im wahrsten Sinne des Wortes umgestellt werden.

Das Stück zeigt die Suche einer jungen Frau nach der eigenen Persönlichkeit im Konflikt zwischen Freiheit und den Erwartungen der Gesellschaft, einen in vielen Arten auftretenden Generationenkonflikt, aber vielleicht auch den Weg zu einem religiös-konservativen Leben hinter einem (symbolischen oder tatsächlichen) Schleier. Das Team unter Leitung von Yorgos Theodoridis (Tänzerin, Schauspielerin und Choreograph) besteht aus professionellen Fachkräften mit langjähriger Unterrichtserfahrung. Die Diskussionen werden von Gehrt Hartjen (Religions for Peace) moderiert.

Angebot für die Klassen 7 bis 13

Zeit: Aufführung ca. 50 Minuten, Diskussion ca. 30 Minuten

Workshops (optional): bis zu drei parallele Workshops à 90 Minuten mit je 10-20 Teilnehmenden

Variante 1: Aufführung und Diskussion (eine Doppelstunde)

Variante 2: Aufführung, Diskussion und Workshops (zwei Doppelstunden)

Termine: nach Absprache

(religiöse) Vielfalt als Chance / Frieden fördern durch interreligiösen Dialog

Religions for Peace (Weltverband der Religionen für den Frieden, RfP) ist eine weltweite Organisation (bei der UNO akkreditierte Nichtregierungsorganisation), die sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen verschiedener Religionen an einen Tisch zu bringen, den Dialog zu fördern, um andere Religionen und Konfessionen kennenzulernen, Vorurteile abzubauen und Gemeinsamkeiten zu erkennen. Die Aachener Regionalgruppe besteht seit 2001 und ist Mitglied im Arbeitskreis Dialog der Religionen in Aachen.

Gehrt Hartjen, der Leiter der Aachener Gruppe, bietet auf Basis seiner langjährigen praktischen Erfahrung im interreligiösen Dialog, für unterschiedliche Altersgruppen diverse Vorträge, Diskussionen, Workshops, Seminare sowie Religionsvorstellungen an, teilweise unter Beteiligung von Vertretern verschiedener Religionsgemeinschaften.

Mögliche Themen für Veranstaltungen sind im Aktionsheft zum Friedenslauf 2018 zu finden.

Angebot für die Klassen 5 bis 13

Zeit: eine Doppelstunde (oder nach Absprache)

Termine: nach Absprache

"Fair geht vor!" - bei mir - bei uns

Fair-Play spielerisch erleben – so könnte man unser Angebot beschreiben. Was ist eigentlich Fair-Play und wie können wir uns fair verhalten? Werte können durch den Einsatz von Bewegung und Spiel unmittelbar erfahrbar gemacht werden. Gerade im Sport können wir diese erleben und versuchen, sie in unser alltägliches Leben zu übertragen. Spiel und Bewegung können Anstoß dafür geben, das Leben bewusster wahrzunehmen und zu reflektieren.

Wolfgang Rölver, Jugendbildungsreferent des DJK-Sportverbandes Diözesanverband Aachen, will in diesem Angebot zur Auseinandersetzung mit dem Thema Fairness anregen. Dazu werden einfach einsetzbare Spiele, Geschichten und Impulse vorgestellt und praktiziert, um so Zugänge zum Thema Fairness zu erschließen.

Angebot für die Klassen 1 bis 7

Zeit: eine Doppelstunde

Ort: in der Sporthalle Ihrer Schule

Termine: ab 16. April 2018 nach Absprache

Körpersprache gegen Gewalt – Scheibub

Wie setze ich meine Körpersprache in Konflikten ein, um Gewalt zu vermeiden und friedliche Lösungen zu finden. In spielerischen Szenen zeigt der Pantomime Scheibub Beispiele, wo Gewalt anfängt und wohin sie führt. Im Workshop werden Fragen behandelt und gespielt: Was ist Gewalt? Welche Gründe gibt es dafür? Wie fühlen sich Opfer und Täter? Wo habe ich Gewalt erlebt? Was muss ich tun, um sie zu vermeiden? Hier hilft die Körpersprache, das Bewusstsein zu verstärken, sich und andere besser zu verstehen.

Gerne kommt Scheibub vormittags in Ihre Schue und führt seinen Workshop mit jeweils ZWEI Schulklassen aufeinanderfolgend durch (Buchungen für eine Schulklasse nur in Ausnahmefällen).

Angebot für die Klassen 1 bis 5

Zeit: ca. 60 Minuten

Termine: 2. Mai bis 4. Juli 2018, montags und mittwochs ab 10 Uhr

Dance for Freedom

Im Streetdance-Workshop setzen die Schüler*innen, gemeinsam mit Tänzer und Choreograf Guido Kreiten, eine Friedensgeschichte künstlerisch um. Dabei kann es um Probleme wie Diskriminierung oder Rassismus, aber auch um Streit in der Familie oder um Freundschaft und Liebe gehen.

Zunächst werden in einem Brainstorming gemeinsam Thema und Inhalt der Geschichte festgelegt. Anschließend wird die Choreografie erarbeitet. Ganz ohne Worte, nur in Form von Tanzschritten, Gestik und Mimik wird das Geschehen dargestellt und eine neue Art der Kommunikation in der Gruppe gefunden. Dabei lernen die Schüler*innen auch ihren Körper kennen und stärken ihr Selbstbewusstsein und den Gruppenzusammenhalt. Auf das vorzeigbare Ergebnis können am Ende alle stolz sein.

Angebot für alle Klassen

Zeit: 8.30–13:30 Uhr

Ort: Tanzstudio Guido Kreiten (Neuhauser Str. 6-8, Würselen)

Termine: 16. April bis 4.Juli 2018 (außer donnerstags)

„Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!!!“ – Über Rhetorik von Rechtspopulisten in den sozialen Netzwerken

Wie argumentieren Rechtspopulisten? Wie erkenne ich bestimmte Argumentationsmuster und kann ihnen entgegnen? Wie kann ich mich ihrer Agitation entziehen? Und was ist überhaupt (Rechts-)Populismus?

Auf diese Fragen versucht der Workshop mit Hilfe von gemeinsam erarbeiteten Fallbeispielen mit anschließender Reflexion einzugehen und Antworten zu liefern. Im Verlauf der Übung setzen sich die Schüler*innen der Klasse in Kleingruppen mit verschiedenen Szenarien des alltäglichen Zusammenlebens verschiedener Kulturkreise und Religionen auseinander. Bei den Schüler*innen wird ein tieferes Bewusstsein für die Rhetorik von Rechtspopulisten geschaffen, um sie für die Gefahren der Vereinfachung, Verallgemeinerung und Vorverurteilung zu sensibilisieren.

Angebot für die Klassen 9 bis 12

Zeit: eine Doppelstunde

Termine: 7. Mai bis 29. Juni 2018

Schlagfertig ohne zu schlagen

-zwischen dummcool und schlaucool ist es oftmals ein schmaler Grat-

Wer kennt es nicht: doofe Anmache, blöde Sprüche, Ansagen die unter die Gürtellinie gehen. Da würde man manchmal am liebsten reinhauen…aber was kommt danach? Was wenn wir diesem Gefühl nachgeben würden?

Hier setzt dieser Workshop an: die cooldown-Trainerin Anja Schmölz und der Trainer Tobias Storms stellen den Schülerinnen und Schülern Ideen und Methoden im Umgang mit Provokationen vor, die uns im Alltag begegnen. „Geh einfach weg und ignorier es“ funktioniert oftmals nicht wirklich, denn der Ärger und die Verletzung bleibt. Die beiden stellen zahlreiche alltagsnahe Methoden und kleine Tricks und Tipps vor für den Umgang mit verbaler Gewalt und blöder Anmache.

Was geschieht in unserm Gehirn, wenn wir uns ärgern? Womit kann ich mich schützen und wie klar und deutlich positionieren? Wir experimentieren und forschen zwei Schulstunden lang in einem Wechsel von Theorie, Praxis und auch jeder Menge Spaß.

Angebot für die Klassen 4 bis 7

Zeit: eine Doppelstunde, ab der dritten Schulstunde

Termine: 11. Juni bis 2.Juli 2018, montags

Maximal 2 Workshops pro Schule und diese aufeinanderfolgend am selben Tag

Kinderrechte

Bald 30 Jahre ist es her, dass die Vereinten Nationen die Erklärung über die Rechte der Kinder verabschiedet haben. Doch die Lebenssituation von Kindern entspricht oft nicht diesen Rechten.

Am Beispiel von Flüchtlingskindern wollen wir erarbeiten, welche grundlegenden Rechte Kindern zustehen, damit ein Leben in Würde für sie möglich ist. Und wir wollen überlegen, was wir selber dazu beitragen können, dass die Rechte von Kindern respektiert werden.

Durchgeführt wird der Workshop von Heinz Wagner. Er hat Erfahrung in Jugendarbeit und Politischer Bildung und war 18 Jahre in leitenden Funktionen beim Forum Ziviler Friedensdienst tätig.

Angebot für die Klassen 3 bis 4

Zeit: eine Doppelstunde

Termine: 28. bis 30. Mai und 28. bis 30. Juni 2018

Herr von Dort und Frau von Hier. - Theaterworkshop zum Thema Zuwanderung

Mit Hilfe der beiden fiktiven Figuren Herr von Dort und Frau von Hier gehen Theaterpädagogin und Schauspielerin Heike Werntgen und KiKa-Moderator Fug (Wissen macht ah!) auf die Hintergründe von Zuwanderung, Flucht und Fremdsein ein.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln, angeregt von einer Ausgangsszene mit Herrn von Dort und Frau von Hier, eigenständig Szenen und setzen sich so kreativ mit den Themen Fremdsein und Ankommen aus-einander. Insbesondere erarbeiten sie Ideen für ein gelungenes Zusammenleben „neuer Nachbarn“.

Angebot für die Klassen 1 bis 6

Zeit: eine Doppelstunde

Termine: 22. Mai bis 5. Juni 2018, dienstags und donnerstags

Mindestens 2 Workshops pro Schule und diese aufeinanderfolgend am selben Tag

"Kinderarbeit weltweit" - Kinder haben Rechte und das gilt für alle Kinder dieser Erde.

Weltweit arbeiten 85 Millionen Kinder unter ausbeuterischen und gesundheitsgefährdenden Bedingungen. Kinder arbeiten in Steinbrüchen oder in stickigen Spinnereien. Gegen diese Formen der ausbeuterischen Kinderarbeit, die gegen Artikel 32 der UN-Kinderrechtskonvention verstoßen, setzt sich terre des hommes weltweit ein.

Leider gibt es viele Kinder, deren Rechte durch ausbeuterische Kinderarbeit verletzt werden. Am Beispiel des Themas "Kinderarbeit" wollen wir uns anschauen, welche Arbeiten Kinder in Indien und in Bolivien leisten müssen.

Was muss passieren, damit sich das ändert?

Wie sehen Projekte von terre des hommes aus?

Was können diese Projekte ändern?

Was können wir hier dazu beitragen, dass die Kinderrechte für alle Kinder gelten?

Angebot für die Klassen 5 und 6

Zeit: eine Doppelstunde

Termine: nach Absprache

„Erlebniswelt Rechtsextremismus“ in der Region

Foto/Collage: Michael Klarmann

Die rechtsextreme Szene in der Region Aachen gilt seit Jahren als eine der aktivsten in NRW. In den letzten Jahren waren in Stolberg, Aachen und Heinsberg regelmäßig Aufmärsche von Rechtsextremisten zu verzeichnen, zugleich fanden in der Region und dem benachbarten Ausland Konzerte mit rechtsextremen Bands statt.

Die Szene hat deswegen gerade unter jungen Menschen immer wieder Zulauf. 2012 wurde dann die Neonazi-Bande „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) verboten. Unter dem Label der Neonazi-Partei „Die Rechte“ und der Gruppe „Syndikat 52“ (S52) hat die Szene unterdessen neue Strukturen aufgebaut und bietet jugendlichen Mitgliedern und Interessenten weiterhin eine eigene „spannende Erlebniswelt“ zwischen coolen Outfits und rechtsextremer Musik an.

Der Journalist Michael Klarmann hat rund 18 Jahre lang über die rechte Szene in der Region recherchiert und informiert in diesem Vortrag jugendgerecht über die rechtsextreme jugend(sub)kulturelle Szene; auf Parteien wird dabei nur am Rande eingegangen.

Angebot für die Klassen 9 bis 13, max. 50 Schüler*innen

Zeit: 90 bis 120 Minuten (nach Absprache)

Termine: nach Absprache

Film + Workshop: Disturbing the Peace (USA, 2016, 83 Min.)

In einer Zeit, in der militärische Auseinandersetzungen zunehmen, kann man sich kaum noch vorstellen, dass sich Menschen gewaltfrei für den Frieden einsetzen. Noch dazu, wenn es um den blutigen und lang andauernden Konflikt zwischen Israel und Palästina geht. Der Film „Disturbing the Peace“ – „Den Frieden stören“ – stellt die Arbeit der Organisation 'Combatants for Peace' vor. In beeindruckenden Bildern erzählt er die Geschichte von Menschen aus Palästina und Israel, die vielfältige Erfahrungen mit Gewalt machen mussten, mal als Täter, mal als Opfer. Irgendwann haben sie sich entschlossen, gemeinsam mit gewaltfreien Mitteln für ein Ende der Gewalt einzustehen. Gemeinsam. Doch wie geht das, wenn der andere der gnadenlose Feind ist?

Der Film wird am 20.4. und am 23.4. im Apollo-Kino gezeigt, das Angebot richtet sich an die Klassen 8 bis 10. Zum Filmangebot gehört verpflichtend eine vorherige Einführung (Doppelstunde) im Rahmen des normalen Unterrichts. In der Einführung werden Hintergründe des Palästina-Konflikts erläutert und Grundlagen gewaltfreier Aktionen erklärt. Im Anschluss an die Vorführung laden wir zu einer offenen Gesprächsrunde im Kino ein.

Angebot für die Klassen 8 bis 10

Zeit: eine Doppelstunde + Filmvorführung 83 Minuten

Termine:

16. bis 19. April 2018 - Einführung

20. und 23. April 2018 - Filmvorführung

Judo – Die sanfte Art des Kampfes

Judo ist eine wettkampforientierte Kampfsportart. Die wörtliche Übersetzung des japanischen Wortes „Ju-do“ bedeutet „sanfter Weg“ und erklärt das Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ bzw. „maximale Wirkung bei minimalem Aufwand“. Im Gegensatz zu vielen anderen Kampfsportarten gibt es beim Judo jedoch keine Tritte oder Schläge. Vielmehr bilden Disziplin und Respekt den Schlüssel zum Erfolg. Stephan Behrens, Übungsleiter bei der DJK Roland Stolberg, bietet in Zusammenarbeit mit Wolfgang Rölver vom DJK-Diözesanverband Aachen Einblicke in die Sportart „Judo“ unter Einbeziehen eines respektvollen Umgangs miteinander an. Neben Hintergrundinformationen zum Judo erhalten die Schüler/innen die Möglichkeit, einfache Techniken kennen zu lernen und auch selbst auszuprobieren.

Angebot für alle Klassen

Zeit: eine Doppelstunde

Ort: möglichst in der Sporthalle Ihrer Schule

Termine: 18. Juni 2018, weitere nach Absprache

Trude Traurig trifft Willi Wütend

– zwei Schulstunden voller Inspiration zum Umgang mit Gefühlen –

Wenn sich hinter der Wut andere Gefühle verstecken und somit der Motor für Störungen und Aggressionen darstellen – zum Beispiel unverarbeitete Traurigkeit oder mangelndes Selbstbewusstsein - greifen klassische pädagogische Interventionen oftmals nicht mehr. Dann bleibt das Gefühl, viel Energie ohne erkennbare Weiterentwicklung zu verbrauchen und Frust macht sich bei allen Beteiligten breit.

Hier setzt dieser Workshop an: Die cooldown-Trainerin Anja Schmölz und der Trainer Tobias Storms, stellen den Schüler*innen Ideen und Methoden im Umgang mit unterschiedlichen Gefühlen vor, die sich in ihrer Tätigkeit als Trainer*in als besonders effektiv erwiesen haben. Wohin mit der Wut, wenn ich platzen könnte und wo wohnt Gustav Glücklich?

Begleitet durch zahlreiche Rituale und Symbole arbeiten die beiden Trainer intensiv auf mehreren Sinnesebenen. Dadurch können oftmals auch Kinder erreicht werden, die als „schwer zugänglich“ gelten. Selbst nach einer kleinen Lerneinheit bleiben viele einfache und hilfreiche Methoden für den Alltag bei den Kindern zurück.

Angebot für die Klassen 2 bis 4

Zeit: eine Doppelstunde, vormittags

Termine: 14. Mai, 28.Mai, 4. Juni 2018

Maximal 2 Workshops pro Schule und diese aufeinanderfolgend am selben Tag

Anmeldungen

Anmeldungen nehmen Sie bitte über das Friedenslaufbüro vor.

Kontakt: Aachener Friedenslauf - c/o pax christi im Bistum Aachen

Eupener Str. 134 | 52066 Aachen                 Telefon: 0241 / 40 28 76

E-Mail: Aachener.Friedenslauf@web.de     Fax: 0241 / 40 18 796